Konzept

Positionierung

Die Positionierung ist Ausgangspunkt und Kernbestandteil jedes kommunikativen Konzepts. Ohne eine Auswertung des derzeitigen Status und der Definition des angestrebten Zielimage im Wettbewerbsumfeld bleibt eine Kommunikationsstrategie beliebig.

Strategische Planung

Branchenerfahrung ist die halbe Miete, denn sie senkt Anlaufverluste. Trotzdem besteht hier die Gefahr, dass diese betriebsblind („branchenblind“) machen kann.

Durch eine externe Analyse kann die Sicht deutlich geschärft werden.

Brand Identity | Brand Image

Diese Bestandteile sind Kommunikationsziele, die sich aus der Positionierung ergeben. Sie sind daher Vorgaben z.B. für ein zu erstellendes oder zu modifizierendes Corporate Design. Es kann das Unternehmen herausheben, ähnlich einem Maßanzug, der den Menschen kleidet.

Erst eine starke Brand Identity macht aus Mitarbeitern Markenbotschafter und das schlüssige Brand Image grenzt die Unternehmensmarke vom Wettbewerb ab.

Konzept

 

Es mag erstaunlich klingen, aber viele aktuelle Werbemaßnahmen werden ohne Einbindung in ein übergreifendes Konzept entwickelt. Sie dienen punktuellen Zielen und werden produziert, weil die vorher gehende Maßnahme auch produziert wurde.

Ein solches konzeptfreies Vorgehen hat viele Vorteile: Es fallen keine Konzeptkosten an und es gibt keine neue Verfahrensweisen, auf die sich Agentur oder Mitarbeiter einstellen müssten. Es hat aber auch Nachteile: Wenn die Ziele einer Maßnahme nicht definiert sind, sind Erfolge nicht erfassbar.

Lünstroth lässt sich gerne an Erfolgen messen und arbeitet daher vorzugsweise auf konzeptioneller Grundlage. Die Einbindung in Marketingziele gehört ebenso dazu wie die Kommunikationsstrategie: Was sollen die Maßnahmen beim Empfänger auslösen und wie können die Kommunikationsziele möglichst effektiv erreicht werden.

 

Dieses Vorgehen erfordert am Beginn des Weges mehr Anstrengung auf Seiten aller Beteiligten. Es stellt andererseits jedoch sicher, dass alle Kommunikationsmaßnahmen und -mittel möglichst effizient und zielgerichtet eingesetzt werden.

Strategische Planung

Ohne das richtige Verständnis für die Zielgruppe, ist es schwierig, die richtige Ansprache zu finden.

Daher geht Lünstroth den Fragen zu Insights, Personalities und damit zum Gesamtkonzept akribisch nach.

Wie denkt die Zielgruppe und wann könnte sie einen Wettbewerber und damit das konkurrierende Angebot bevorzugen? Was will die Zielgruppe „wirklich“?

 

Bei der Beantwortung dieser Fragen stößt die klassische Marktforschung an ihre Grenzen. Nur noch selten ergeben Telefoninterviews oder Gruppendiskussionen das richtige Bild der Stimmungslage.

Eine weitgehend unbeeinflusste Erhebung ist über das Klick- und Suchverhalten der Zielgruppe möglich geworden.

Durch die Analyse dieser Ergebnisse ergeben sich häufig Neigungsbilder und Korrelationen, die nicht vorhersehbar waren, aber viel zu wichtig sind, um sie zu ignorieren.

Die Datenrecherche und die zielorientierte Interpretation übernimmt Lünstroth für Sie.

 

Digitale Kanäle bieten eine Fortsetzung zur analogen Welt. Die Relevanz der Botschaften und der Kanäle muss stimmen, ebenso wie die quantitative und qualitative Kommunikation.

Strategische Planung bedeutet für Lünstroth nicht nur Kontakte zu zählen, sondern Budgets wirksamer einzusetzen.

Solange die Streuverluste durch die reine Korrelation von Verhalten nicht minimiert werden kann, ist es sinnvoll, sich auf das Verhalten der Zielgruppe einen strategischen Reim zu machen.

So werden Streuverluste gesenkt und führt zu einer schlüssigen Kommunikation mit hoher Relevanz.

Positionierung:
Brand Image & Brand Identity

Die Positionierung eines Unternehmens, seiner Produkte oder Dienstleistungen sollte vor der Entwicklung von Kommunikationsstrategien erfolgen. Denn ohne Positionierung im Wettbewerb gibt es keinen Maßstab, an dem sich Kommunikationsideen messen ließen.

Die Positionierung drückt sich in zwei Sichtwinkeln aus: Dem externen Blickwinkel Brand Image und dem dem internen Blickwinkel Brand Identity. Idealerweise „sehen“ die internen Betrachter (Mitarbeiter) die gleiche Positionierung wie die externen Betrachter (Kunden). Gehen Brand Identity und Brand Image zu weit auseinander, ist die Positionierung mittel- und langfristig instabil und damit unglaubwürdig.

Brand Identity ist in Zeiten des Mitarbeitermangels und des damit notwendigen Employer Brandings wichtiger denn je.

 

Um sich einen Vorsprung im Wettbewerb zu sichern, reicht es daher auf gesättigten Märkten nicht mehr aus, eine zeitgemäße Ästhetik im Bereich Corporate Design zu haben. Daher sind die gelebten Werte entscheidend, welche die Brand Identity prägen.

Diese Funktionsvertiefung können Designer allein nicht leisten, so dass hier auch Strategen gefordert sind. Soll die Brand Identity ein aktives Motivationsinstrument für das (globale) Wachstum werden, gilt dies umso mehr.

Lünstroth achtet daher nicht nur auf die Optimierung und Adaption von Designelementen, sondern auch auf die Positionierung des Unternehmens im Wettbewerb. Daraus wird, gemeinsam mit den Entscheidern, ein möglichst trennscharfer USP entwickelt.

Der USP gilt dabei nicht nur für Produkte und Dienstleistungen, sondern auch für das Unternehmen als Dachmarke, für Wettbewerber, für Young Potentials und die Stellung als Arbeitgeber und Marktteilnehmer.

Die Entstehung eines Marken-Mythos wird gewährleistet durch das Engagement zugunsten der Wurzeln der Unternehmenswerte, welches wiederum in einer merkfähigen und „griffigen“ Story des Unternehmens und seiner Marke(n) resultiert.

Diese Story und die daraus erwachsenen Markenwerte sind entscheidend, wenn es darum geht, in das Bewusstsein der Zielgruppe zu drängen und die Konkurrenz am Arbeits- und Warenmarkt zu verdrängen.

Aufgrund dieser veränderten Wahrnehmungsweisen von Marktakteuren, arbeitet Lünstroth in diesem Bereich gründlich und nachhaltig erfolgsorientiert.