Lünstroth als Werbeagentur

Wie tickt Lünstroth als Werbeagentur?

Anruf hilft

Ob Lünstroth als Werbeagentur der richtige Partner ist, kann man natürlich erst nach einem Kennenlern-Gespräch erahnen.

Dazu sind sie herzlich eingeladen: Machen Sie sich ein Bild!

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Customer Journey

 

Bevor die Customer Journey beginnt,
Muss Die Product Journey perfekt geplant sein.

Push & Pull

Lünstroth ist nicht nur eine Pull-, sondern auch eine Push-Werbeagentur. Konzepte fangen nicht erst an, wenn es um den Rausverkauf geht, sondern sehr viel früher.

Die beste Nachfrage ist sinnfrei, wenn die Regalplatzierung im LEH nicht stimmt, die Reifen nicht auf Lager sind oder der Online-Shop gerade ein dringendes Out-of-Stock-Problem hat.

 

Begehren wecken

Wie oft haben wir schon das wichtige Wort „Werbung muss verkaufen.“ gehört. Darin steckt viel Wahrheit . Allerdings: Wenn Werbung verkaufen könnte, hieße sie Verkaufung. Für den unmittelbaren Verkauf ist die Verkaufsförderung und der Verkäufer zuständig. Aber auch hier ist Lünstroth versiert, denn es ist ja eine One-Stop-Agentur: Alles aus einer Hand.

Wenn es allerdings um die Pull-Seite der Journey geht, definiert Lünstroth die Aufgabe der Werbung klassisch: Begehren wecken. Auf das Produkt und auf die Marke.

 

Der Kunde weiß, was er will. Aber er weiß nicht, warum.

Im BtoB ist der Kunde zu 90% emotional gesteuert, im BtoC zu 41%. Das hat zum einen mit den Entscheidungsstrukuren zu tun: Facheinkäufer kennen sich aus und optieren daher produktbezogen. Entscheider müssen sich jedoch auf die Marke verlassen; sie sind selten so tief fachlich involviert. Hier kommt – neben produktunabhängigen Überlegungen z.B. im logistischen oder politischen Bereich – die Markenkraft zum Tragen: Auch BtoB ist stark emotional geprägt.

Lünstroth setzt daher neben der Argumentationskraft der produktorientierten Fakten auch im BtoB-Bereich stark auf die entscheidende emotionale Kraft der Marke: Alles aus einer Hand.

 

Online

 

Online-Marketing

Besucherzahlen, eindrucksvolle Heatmaps oder die Conversionrate reichen nicht aus, um sinnvoll planen und optimieren zu können. Das Zusammenspiel unterschiedlicher Maßnahmen – häufig auch in Verbindung mit Offline-Maßnahmen – ist entscheidend.

Die Online-Möglichkeiten sind komplex genug, um für jede einzelne Maßnahme ganze Abhandlungen verfassen zu können. Angesichts dieser Fülle an Stellschrauben beschränken sich mittelständische Unternehmen dann auf Optimierungen der Websites oder ihrer Online-Shops und schalten die traditionellen Adwords-Kampagnen. (Adwords sind in einigen Fällen immer noch für kurzfristige Abverkäufe interessant, mittel- und langfristig ist jedoch die Optimierung der organischen Maßnahmen vorzuziehen.)

Lünstroth geht hier den typisch ganzheitlichen Weg: Content ist King und da am Ende des Tages die Glaubwürdigkeit die langfristige Kundenbindung sichert, steht die Glaubwürdigkeit und damit die emotionale Bindung an Kunden im Mittelpunkt der Überlegungen.

Print

 

Ganz Klassisch

Lünstroth kennt sich mit klassischer Verbraucher-Ansprache im lokalen Umfeld aus. Wenn es darum geht, Themen zu setzen, über die lokal und regional gesprochen wird, geht nichts über klassische Agenturleistung: kreativ, verbrauchernah und plakativ.

Trotz aller Fortschritte in neuen Medien ist diese Werbeform nicht wegzudenken, solange Business auf persönlicher Nähe, vertrauensvoller Beratungsleistung und dem regional geprägten Naturell beruht.

Im Beispiel war die Ansprache einer regionalen, heterogenen Zielgruppe gefragt: Kunden der Volksbank Lippstadt. Diese Zielgruppe hat einen hohen Anteil von Senioren, die mit digitalen Medien nur schlecht zu erreichen sind. Aber: Fast alle haben die lokale Tageszeitung abonniert. Folgerichtig entwickelt Lünstroth eine Tageszeitungskampagne, die nicht nur die neue Zentrale der Volksbank vorstellt, sondern auch auf die Vorteile des Banking mit der Volksbank hinweist.

 

Natürlich gibt es auch im BtoB-Bereich noch die klassische Print-Ansprache. Das Gedruckte hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes schwer wiegender.

Ob dieser Eindruck den Mehraufwand wert ist, hängt von der Positionierung des Absenders, dem Kommunikationsziel und natürlich der Zielgruppe ab.

Im Beispiel entwickelte Lünstroth für Hella einen wichtigen Folder für Werkstätten, die über Jahrzehnte als Hella Service Partner mit Sales- und Displaymaterial versorgt wurden. Diese Unterstützung wurde nun von Hella auf das Webportal umgestellt. Der Folder war also „das letzte Printmittel“, das die Service Partner erhielten.

 

Digitale Transformation

 

Alles ändert sich rasant. Die Schnellen fressen die Großen.
Schneller als man denkt. Die größten Sprünge macht nicht die Produktion,
sondern Marketing und Sales.
Wer immer noch die Messe als Branchentreff begreift, gehört vielleicht zu den Großen. Aber sicher nicht zu den Schnellsten.

Sprechen wir darüber.

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