Komplexität verlangt Delegation.
Kein Vorstand oder Geschäftsführer, der die Unternehmensführung
ernst nimmt, kann sich neben seinen Aufgaben auch noch um eine durchgängige
Markenführung kümmern. (Es sei denn, er hat nur den Verantwortungsbereich
Kommunikation und Markenführung.)
Da die Instrumente des Marketing und der Kommunikation inzwischen so verästelt
und verzahnt sind, wird ein Versuch, diese Bereiche "mit" zu
übernehmen, in der Regel schon nach kurzer Zeit mühsam.

Workshop als Einstieg.
Marken wirken nach innen und außen; sie sind der Kern des Unternehmens, die Seele des Selbstverständnisses. Darum ist die starke Identifikation der Führungsebene eine wichtige Bedingung für den Erfolg aller Optimierungsprozesse.
Die Lünstroth Markenberater präferieren deshalb Workshops als Kreativ-Instrument für die Evaluierung der idealen Markenwerte und der möglichen Wege zum ins Auge gefassten Image-Optimum. Geleitete Brainstormings mit den Unternehmensentscheidern - soweit deren Kapazitäten verfügbar sind - gewährleisten ein hohes Maß an Einbindung der unternehmenseigenen Kreativität.

Marken sind Chefsache.
Unternehmensmarken, ihr Aufbau und ihre Führung sind zwangsläufig
Chefsache. Die Leitlinien der Kommunikation und die Kernaussagen des Unternehmens
sind zu wichtig, um sie in ihrer Gesamtheit zu delegieren.
Lünstroth Markenkommunikation versteht sich in diesem Bereich als
klassisches Beratungsunternehmen. In übersichtlicher, komprimierter
Form aufbereitet, entsteht ein Optionsmodell mit greifbaren Möglichkeiten
der zukünftigen Kommunikation und Markenführung, so dass die
Entscheidung auf oberster Ebene weitmöglichst abgesichert und fundiert
ist.
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