Die Objektivität der PR-Arbeit...

ist ein hohes Gut. Nur ein nüchterner Umgang mit Fakten ermöglicht das vertrauensvolle Verhältnis, das Veröffentlichungen durch die Redaktionen erst möglich macht. Häufig fehlen jedoch die prickelnden Neuigkeiten, die von Redaktionen gern veröffentlicht werden. Die Lünstroth Markenberater entwickeln die Basis-Elemente für solche Neuigkeiten: Assoziative Markennamen, griffige Technologie- und Verfahrensmarken und dramatische key visuals, die aufgrund ihres faktischen Charakters gern auch redaktionell eingesetzt werden.

 

Solche PR-Elemente können nicht nur strategisch, sondern auch taktisch so platziert werden, dass das Image des Unternehmens kurzfristig stabilisiert und vertieft wird.

 

Voraussetzung dafür ist ein roter Faden der Kommunikation; der jeweils erforderliche Neuigkeitswert einer Meldung aus dem F+E-Bereich sollte ebenso definiert sein, wie die angestrebten Intervalle von Pressemeldungen. Auch Pflichtmeldungen bei börsennotierten Unternehmen können optimiert werden; eine juristische „Pflichtsprache“ wird das Unternehmen nur in seltenen Fällen als souveränen Meinungsführer positionieren.

 

Die Lünstroth Markenberater schaffen "Material" für die PR-Abteilung, so dass eine ständige Pressepräsenz deutlich vereinfacht wird.