USP der Corporate Identity Beratung
Einfühlungsvermögen und Übersicht
Eine wichtige Eigenschaft der Lünstroth Berater ist zweifellos das übergreifende Denken, mit der strukturelle Optimierungsmöglichkeiten entwickelt werden können.
Erst das enge Zusammenspiel aller Disziplinen der Markenpolitik macht umfassende Beratung möglich - das notwendige Wissen ist in einem Haus gebündelt und kann so in Echtzeit abgerufen werden.
Die Lünstroth Markenberater zeigen nicht nur abstrakte Modelle, Bewertungsszenarien und Strukturen auf, sondern legen anschaulich dar, wie die Unternehmens- und Markenzukunft aussieht, wenn der von Lünstroth vorgeschlagene Weg A eingeschlagen wird bzw. welche Optionen der Weg B implizieren kann.
So sind jedoch zu jedem theoriegetriebenen Vorschlag zu Markenführung, Markenarchitektur oder Markenentwicklung die jeweiligen inhaltlichen und formalen Ausprägungen in der späteren Praxis bereits anschaulich skizziert.
Dies ist vor allem bedeutsam bei der Strukturierung und dem Wertausbau von Unternehmensmarken. Während im Bereich der Produktmarken vorwiegend eindimensionale Wirkungsmuster beachtet werden müssen, ist die Positionierung von Unternehmensmarken ungleich komplexer - mit den bekannten "keep it simple and stupid"-Modellen kann der Wechselwirkung der unterschiedlichen Zielgruppen und Empfängerhorizonte nicht Rechnung getragen werden.
Angesichts dieser sehr komplexen Materie bleibt für Entscheider häufig nur der Weg über die Reputation des Beratungsunternehmens: Vertrauen in die Kompetenz des Beraters als Absicherung für strategische Entscheidungen im Markenbereich.
Auch die Lünstroth Markenberatung ist auf dieses Vertrauen angewiesen. Sie entwickelt aber auch anschauliche Analogien und ermöglicht so den Entscheidern eine intuitive Einschätzung der künftigen Außenwirkung der Marke.
Vielfach folgt die rechtliche Prüfung möglicher Optimierungsmaßnahmen oder Markenentwicklungen erst nach dem eigentlichen Gestaltungsprozess. Auch Aspekte der national unterschiedlichen Rechtssysteme werden oft im strategisch-kreativen Prozess ignoriert.
Die Folgen sind prekär: Marken und/oder Corporate Design Elemente weisen einen nur geringen Schutzumfang auf oder können nur mit schwachen Konstruktionen (Wort-Bild-Marken) registriert werden. Hinzu kommen unstete Rechtssprechungen, die bei jeder Optimierung von Markenarchitektur und -design berücksichtigt werden müssen, um den Schutzbereich der Marke zu sichern.
Neben diesen eher defensiv relevanten Rechtsnormen werden von Designstudios und Markenagenturen auch die möglichen neuen Schutzrechte im Bereich der Farbmarken und Farbwelten ignoriert - gerade im Bereich Corporate Design gibt es inzwischen viel weiter gehende Schutzmöglichkeiten als noch vor wenigen Jahren.
Die Lünstroth CI-Berater gehen darum den vielfach ungeliebten, aber bis zum Ende gedachten Weg: Die Schutzrechte werden schon zu Beginn des Entwicklungs- und Optimierungsprozesses in die Strategie einbezogen und sorgen so für ein wesentlich effektiveres Markeninstrumentarium als nachträgliche, kompromissbehaftete "Eintragungskonstruktionen".
Die Berater unterliegen keinem Veröffentlichungsdruck; Erkenntnisse und strategische Ansätze dringen nicht in die akademische Gemeinde oder branchennahe Institutionen. Denn dadurch könnten Erfolge gefährdet werden.
Nur wer tief in der Materie steckt, kann rechtliche, ökonomische und ästhetisch-funktionale Aspekte so sinnvoll verknüpfen, dass in kurzer Zeit eine sichere Empfehlung möglich wird.
Dieser Zeitvorsprung bringt nicht nur Wettbewerbsvorteile für die Auftraggeber, sondern mindert auch Aufwand und Kosten.
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