Rechtsschutz in China: Expertensache
Westliche Unternehmen finden immer noch kein Mittel gegen grassierende
Piraterie in China. Gerade Unternehmen im BtoB-Bereich haben es in der
Vergangenheit verabsäumt, sich schutzfähige Begriffe, Marken
und Designs zu sichern und auch international registrieren zu lassen,
wobei die besondere Betonung auf "schutzfähig" in Kombination
mit "kommunikativ relevant" liegt.Markenschutz in China Technisch
orientierte
Entwicklungs- und Produktionsabteilungen müssen deutlich umdenken:
Alles, was einen funktionalen Nutzen hat (oder nur haben könnte),
ist nicht schutzfähig und damit der chinesischen Konkurrenz schutzlos
ausgeliefert. (Der Fall Stihl (Motorsägen) ist bekannt: Das Unternehmen
versuchte einen Markenschutz aus der typischen Orange-Grau Lackierung
der Produkte abzuleiten. Letztinstanzliche Gerichte in China und in der
EU wiesen darauf hin, dass diese Farbkombination durch den Orange-Anteil
eine deutliche Signal- und Warnwirkung habe und darum den Plagiatoren
nicht verwehrt werden könne.) Marken in China
Das
ist für Ingenieure (und Entscheider mit "gesundem Menschenverstand")
nur schwer nachvollziehbar:
Erst die völlig sinnfreie Produkteigenart kann Markenschutz begründen.
(Dass Patentschutz in Zeiten einfacher Umgehungslösungen keine Markentanteile
mehr sichern kann, muss hier nicht ausgeführt werden. Betroffene
Unternehmen kennen die Problematik.)
Lünstroth Markenberatung berät Unternehmen, wie dieser Schutz
generiert werden kann und sichert in Zusammenarbeit mit der Anwaltsozietäten
international die Unkopierbarkeit Produkte und Leistungen.
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