Agenda-Setting
Wer die Themen setzt, ist Meinungsführer. Für viele, gerade
junge Unternehmen oder ausgegliederte Tochterunternehmen ist eine schnelle
Bekanntheit in Verbindung mit der daraus folgenden Markenautorität
wichtig. Ein höherer Bekanntheitsgrad lässt sich auf unterschiedlichsten
Wegen erreichen; ein auf den ersten Blick nahe liegender und einfacher
ist ein hoher Werbedruck zugunsten des Unternehmens und seiner Produkte.

Die richtigen Neuigkeiten sind interessant.
Dieser hohe Werbedruck ist unter kommunikativen Aspekten optimal, betriebswirtschaftlich
- und auch unter Image-Aspekten wie Glaubwürdigkeit - ist er es häufig
nicht: Ein kostenintensiver Mediadruck rechnet sich erst dann, wenn die
Distribution der Produkte oder aber die Unternehmensgröße eine
Minimal-Schwelle überschritten haben.
Eine sinnvolle Alternative ist Agenda-Setting: Durch geschickte Kommunikationspolitik
ist der mediale Druck ohne hohe Marketingaufwendungen erreichbar: Lünstroth
Markenkommunikation verifiziert die verfügbaren Kommunikationsinhalte
des Unternehmens und gleicht sie ab mit den jeweiligen Strömungen
der öffentlichen Meinung in den verschiedenen Fach- und Marktbereichen.
Wenn für Themen ein Schwelleninteresse besteht, hebt Lünstroth
Markenkommunikation die Unternehmensinformationen über diese Schwelle.
In Folge profiliert sich das Unternehmen als Innovations- und Meinungsführer.

Dauerhafte Medienpräsenz öffnet Türen und Ohren.
Distributions- und Bekanntheitsdefizite haben große Unternehmen
nicht zu fürchten. Aber sie sollten durch ein profilierendes Agenda-Setting
immer wieder ihrer Marktgeltung Gehör verschaffen. Erst die dauerhafte
Platzierung in der öffentlichen Wahrnehmung macht aus einem großen,
bedeutenden Unternehmen eine Unternehmensmarke, die überall gehört
wird.
Die Lünstroth Berater finden und entwickeln die Unternehmensinformationen,
die das Corporate Branding effektiv stützen und an prominenter Stelle
für eine Beschäftigung mit dem Thema sorgen.
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