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<title>Lünstroth Markenkommunikation</title>
<link>http://www.luenstroth.com</link>
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<language>de-de</language>
<copyright>23.04.2008</copyright>


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<title>Markengerechte Prozesskonzentration im Kommunikationsfluss</title>
<description>Zielgruppen, seien es Absatzmittler, BtoB-Kunden oder Verbraucher, unterscheiden in der Wahrnehmung der Ansprache nicht nach Informationsquelle: Das Markenbild setzt sich aus allen Kommunikationsmaßnahmen und der Medienberichterstattung zusammen. In den unterschiedlichen Abteilungen des Unternehmens wird die Marke jedoch unterschiedlich interpretiert. Der Divergenz-Charakter der unterschiedlichen Kommunikationslinien wird verstärkt durch neu hinzukommende Mitarbeiter, die entweder ihre eigenen Überzeugungen einbringen oder die Rahmenrichtlinien der Marke noch nicht verinnerlicht haben. Die Folge dieser unterschiedlichen Interpretationen: Das Markenbild wird unklar und changiert.

Die Lünstroth Markenberater setzen hier vor der Umsetzung werblicher oder öffentlichkeitswirksamer Maßnahmen an: Die Kerninhalte und -visualitäten der markenrelevanten Botschaften wird vor der Aufbereitung durch die Abteilungen auf das Ziel-Markenbild abgestimmt. So kann ein Auseinderklaffen der Markenwahrnehmung vermieden werden und neue Mitarbeiter finden schnell den Weg zum Markenkern.

Unter Kostengesichtspunkten hat sich diese Etablierung von key content bewährt: Aufwändige Redundanzproduktionen im Bereich Fotografie und Bewegt-Medien können vermieden werden; die entsprechende Abteilungen des Unternehmens greifen schnell und unkompliziert - auch für die Unternehmenswebsites - auf markenadäquate und abgestimmte Kerninhalte zurück, die dann nur noch kanalspezifisch adaptiert werden müssen.

Neben der Stärkung der Markendominanz führt dieses Vorgehen mittel- und langfristig zu erheblichen Kostensenkungen im Kreativ- und Produktionsbereich.
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<link>http://www.luenstroth.com/key-content.php</link>
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<title>Google, Blogs &amp; Co.: Warum textbasierte Markenführung immer wichtiger wird.</title>
<description>Noch immer sind 93% aller Suchmaschinen-Technologien rein textbasiert. Viele Unternehmen haben auf diese Herausforderung noch nicht reagiert und folgen den visuellen Denkschemata des letzten Jahrhunderts. Der Fokus liegt auf emotionalen Bilderwelten, aber die wichtige Präsenz in der digitalen Welt findet damit faktisch nicht statt.

In der Welt der Suchmaschinen, der Blogs und der &quot;Stichwort-Findbarkeit&quot; existieren die visuellen Welten nur rudimentär: Wenn die Zielgruppen die Adressen bereits kennen.

Die Lünstroth Markenberater legen Wert auf die perfekte emotionale Welt auch im Web. Sie muss jedoch zwingend flankiert sein von einer digitalen Markenführung, die ihre Vorteile im Text-Bereich ausspielt. Gerade in diesem Bereich werden Wortmarken immer wichtiger, denn Wortmarken sind die einzige Währung, die derzeit die Marken-Alleinstellung mit der Suchmaschinen-Freundlichkeit kombinieren kann.

Ein wichtiger Aspekt im BtoB-Bereich ist die Berücksichtigung von internetgestützten Buying-Tools; nur die Durchsetzung von Kategorien-Marken kann für Anbieter ein Ausweg aus dem Dilemma rein preisorientierter Ausschreibungstechnologien sein.

Die Lünstroth Markenberatung schafft diese Distanz zu globalen Wettbewerbern und sichert den Klienten den wichtigen Markenvorsprung auch im digitalen Miteinander.
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<link>http://www.luenstroth.com/Blog-Marketing.php</link>
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<title>Krankenkassen und Gesundheitsfond: Positionierung und Markenstärke entscheiden über die Zukunft.</title>
<description>Die Finanzierung des Gesundheitssystems in Deutschland steht vor der Restrukturierung. Viele Krankenversicherungen sind auf die neuen Herausforderungen nicht ausreichend vorbereitet; die Rolle als &quot;Marke des Gesundheitssystems&quot; wird noch nicht überzeugend ausgefüllt. Das Branding ist häufig über mehrere Generationen unverändert geblieben und wird dem kulturellen Umfeld nicht mehr gerecht. Die Versuche, alte „Marken“ mit neuen Inhalten aufzuladen, scheitern: Wenn aus der &quot;Witwen- und Waisen-Kasse&quot; &quot;Werte, Wachstum, Kompetenz&quot; werden, mag das für Kaufleute ein idealer Schwenk sein, die anzusprechenden Zielgruppen werden sich kaum mit den Kleidern identifizieren können.

Ganz ähnliche Probleme ergeben sich in Change-Prozessen: Der Zusammenschluss von Krankenkassen führt zu Wort-Ungetümen, die niemand mehr aussprechen mag und die dann wiederum zu technischen Kürzeln verkommen.

Semantische und empirische Untersuchungen der Lünstroth Markenberater zeigen deutlich die Problematik der unterschiedlichen Branchenbrandings: Sowohl die &quot;Kranken&quot;- als auch die &quot;Kassen&quot;-Assoziation wirken sich negativ auf die Attraktivität der Anbieter aus und schwächen die Position im Wahrnehmungsfeld potentieller Mitglieder. Umso wichtiger ist die Wahl des idealen Brandings, um im Wettbewerb eine starke Position zu sichern.

Die Zukunft kann nur mit Markenstärke gemeistert werden: Diese Markenstärke ist unverzichtbar im Falle von Übernahmen und sie ist es erst recht, wenn es gilt, die Mitglieder mit der richtigen Risikostruktur zu gewinnen.
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<link>http://www.luenstroth.com/krankenkassen.php</link>
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